Schöne neue Arbeitswelt: Homeoffice

Gehört dem Homeoffice die Zukunft? Jein! Die Büros sind durch den Lockdown schlagartig verwaist, warten jetzt allerdings auf eine Wiederbelebung. Das Homeoffice ist somit gekommen, um zu bleiben. Doch wie kann das Arbeiten Zuhause schöner werden?

Schöne neue Arbeitswelt: Homeoffice

Neue Konzepte sind gefragt

Von Desksharing mit Homeoffice-Kombi bis hin zu Wohnhäusern, die eigene Working-Lounges in ihr Wohnkonzept integriert haben. Niemand hätte sich vor zwei Jahren einen derartigen Wandel der Arbeitswelt vorstellen können. Doch worauf stellen wir uns nun Zuhause ein? Braucht man ein Arbeitszimmer oder sind flexible Lösungen, die überzeugende Idee? Viele von uns haben Tische und kleine Ecken in Ihrem Zuhause entdeckt, um dort zu arbeiten. Wir widmen uns heute erneut dem Thema Homeoffice und haben ein kleines Update für Sie:

Welcher Arbeitstyp sind Sie?

Während die einen zum Arbeiten absolute Ruhe brauchen, kommen die anderen erst so richtig mit Musik in Fahrt. Deshalb sollten Sie Ihre Entscheidung, wo Sie den Schreibtisch platziert haben vielleicht noch einmal überdenken. Stellen Sie sich jetzt die Frage, welcher Typ Sie sind: Jemand, der sich durch den Blick aus dem Fenster inspirieren oder hingegen ablenken lässt? Ist letzteres der Fall, sollten Sie Ihren Arbeitsplatz definitiv in eine ruhige Ecke ohne Ausblick verlagern – hierfür bieten sich auch Nischen im Flur an.

Der Sekretär is back

Dieser zurückhaltende Schreibtisch eignet sich für jedes Zimmer. Ob in der Küche, Schlaf- oder Wohnzimmer, er fügt sich immer wunderbar ins Gesamtbild ein. Es gibt eine Vielzahl von modernen Varianten, es ist also für jeden Geschmack etwas dabei. Klarer Vorteil: Er ermöglicht temporäres Arbeiten in einem wohnlichen Ambiente und wirkt dabei nicht wie ein Fremdkörper.

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Klein, aber oho

Platz ist wirklich in der kleinsten Hütte: Der frei montierbare Wandtisch verschmilzt optisch nahezu mit der Wand, spart jede Menge Platz und bietet jede Menge Komfort. Einen halben Quadratmeter Arbeitsfläche und viele praktische Extras wie Leuchte, Filz-Organizer, Bildschirm- und Laptophalterung. Diese sind im hochgeklappten Zustand so lange nicht zu sehen – bis die Pflicht ruft. Dann reicht ein Handgriff, um das elastische Gurtsystem zu lösen und schon kann’s mit voller Leistungskraft losgehen.

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Wohin mit dem Zeug?

Ob am Küchentisch oder auf der Terrasse – das Wichtigste wollen wir im Homeoffice immer dabei haben. Doch, was tun, wenn man nicht mehr die Unterlagen beim Ortswechsel unter den Arm klemmen mag? Wir haben "my stuff" entdeckt. Dieser geniale Stauraum für persönliche Utensilien und Unterlagen ist leicht mitzunehmen, kann platzsparend als Schublade unter den Tisch geschoben oder auf dem Tisch und ins Regal gestellt werden. In Desksharing-Konzepten wird my stuff einfach nach der Arbeit im Schließfachschrank verstaut, kann aber auch am Tisch verschlossen werden.

Schöner Arbeiten

Wer hat eigentlich gesagt, ein Büro müsse langweilig aussehen? Heben Sie Ihren Arbeitsplatz von den anderen Bereichen in Ihrem Zuhause ab. Integrieren Sie spezielle Deko-Elemente in Ihr Homeoffice: inspirierende Bilder oder ein schönes Design-Objekt. Auf diese Weise sieht das Büro individuell aus und jeder fühlt sich dort wohl – man selbst und Gäste, die man in Empfang nimmt. Es ist übrigens bewiesen, dass Tiere am Arbeitsplatz das Wohlbefinden enorm steigern. Wer also nicht nur auf Deko-Tiere setzen möchte, sollte seinem Hund deshalb ein nettes Plätzchen im Arbeitsbereich zur Verfügung stellen.